„Die Eintracht und der Milliardär“, Fechenheimer Anzeiger, März 2009. Frank Demant stellt im Kulturladen seinen neuen Krimi vor – Lesung gut besucht.
„Am vergangenen Mittwoch luden der Kulturverein ‚Pro Fechenheim’ und die Buchhandlung am Rathaus zu einer Lesung des gebürtigen Fechenheimer Krimiautors Frank Demant ein. Der ‚Kulturladen’ in der Ankergasse war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Frank Demant seinen nunmehr sechsten Frankfurt-Krimi vorstellte, der diesmal im Milieu der Frankfurter Eintracht spielt.
Dementsprechend war der Kulturladen auch mit Eintracht-Trikots, -Fahnen und nicht zuletzt einem Schal dekoriert, auf dem zu lesen stand: ‚Danke Papa, dass ich kein Offenbacher geworden bin’.“ ...
„Demant, der 21 Jahre als Taxifahrer gearbeitet hatte, las zunächst eine kurze Geschichte aus dem Buch ‚Taxiwelten’, einer Sammlung ehemaliger Zeitungsglossen, vor, bevor er sich dann seinem neuen Krimi ‚Verschollen im Taunus’ zuwandte. Dabei las er zunächst eine kurze Passage vor, in der erläutert wurde, wie die Eintracht von den Frankfurtern wahrgenommen werde. Laufe es gut für den Fußballverein, so heiße es ‚Unser Eintracht’. Lasse aber die Leistung zu wünschen übrig, spreche man über ‚Die Eintracht’.“ ...
„Eine weitere Passage beschäftigte sich unter anderem mit dem Aufeinandertreffen von russischem Durst und Frankfurter Äppelwoi – ein durchschlagender Erfolg.“ ...
„... las Demant noch eine kurze Passage seines vorletzten Krimis (Opium bei Frau Rauscher). Darin ging es um das Thema des ‚Wäsche-links-Waschens’. Das sorgte für ziemliche Erheiterung beim Publikum und einen schönen Abschluss des unterhaltsamen Abends.“